Beirut: Drei libanesische Soldaten bei Offensive gegen IS-Miliz getötet

Bei ihrer am Samstag gestarteten Offensive gegen Stellungen der IS-Miliz hat die libanesische Armee erste Verluste zu beklagen. Drei Soldaten seien auf dem Weg zum Einsatz in der Kampfregion Jurud Arsal getötet worden, als ihr Fahrzeug auf eine Landmine auffuhr, teilte die Armee am Sonntag mit. Ein Soldat habe überlebt

SPD will mögliche illegale CDU-Wahlkampf Finanzierung prüfen lassen

Wegen Nebenjobs von Mitarbeitern aus dem deutschen Kanzleramt bei der CDU will die SPD die Wahlkampffinanzierung des politischen Konkurrenten überprüfen lassen. "Meine Fraktion wird am Montag eine entsprechende Aufforderung an den Bundestagspräsidenten und den Bundesrechnungshof versenden", sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD, Johannes Kahrs, der Zeitung "Die Welt". Allerdings erwarte

Syrien: 200 IS-Kämpfer bei Luftschlag getötet

Die russische Luftwaffe hat bei einem Angriff in Syrien mehr als 200 Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" getötet. So zitierten russische Nachrichtenagenturen am Montag das Verteidigungsministerium in Moskau. Die IS-Kämpfer waren demnach auf dem Weg in die syrische Stadt Deir al-Zor. Dort konzentriere der "Islamische Staat" derzeit Kräfte, nachdem Kämpfer aus

Spanien: Terrorauto-Fahrer von Barcelona wird in ganz Europa gesucht

Der flüchtige Attentäter von Barcelona wird in ganz Europa gesucht. Es gebe zwar keine Indizien dafür, dass der Fahrer des Lieferwagens die Region Katalonien verlassen habe, sagte der katalanische Innenminister Joaquim Forn dem Sender Catalunya Radio am Montag. Man werde sich aber mit den europäischen Polizeieinheiten koordinieren, «da er (der Attentäter)

Berlin: Neo-Nazis marschieren durch Spandau

Zu Auseinandersetzungen ist es am Samstag in Berlin-Spandau bei einem Gedenkmarsch von Rechtsextremen für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess gekommen. Den mehreren Hundert Neonazis stellten sich nach Teilnehmerangaben mehr als tausend Gegendemonstranten entgegen. Die Polizei bemühte sich mit einem Großaufgebot, die Gruppen voneinander getrennt zu halten. Zu grösseren Zusammenstössen kam es laut

Nigeria: Drei Attentäterinnen töten mindestens 28 Personen

Bei drei Selbstmordanschlägen im Nordosten Nigerias auf ein Lager von Vertriebenen sind mindestens 28 Menschen getötet und über 80 weitere verletzt worden. Drei Selbstmordattentäterinnen hätten sich auf einem Markt am Lagereingang in Mandarari in die Luft gesprengt. Wie ein Vertreter einer örtlichen Bürgerwehr, Baba Kura, am Dienstag berichtete, zündete gegen 18

Manöver – Katar und Türkei beenden gemeinsame Militärübung

Nach Angaben des katarischen Militärs wurde bei der zweitägigen Übung die Verteidigung von lebenswichtigen Einrichtungen des Landes trainiert. Die Türkei ist ein enger Vebündeter des Emirats. Sie unterhält eine Basis mit 3000 Infanteriesoldaten in dem Golfstaat. Katar hat in den vergangenen zwei Monaten fünf Manöver mit ausländischen Partnern durchgeführt, darunter auch

Nahost: Jordanischer König Abdullah zu Besuch in Ramallah

Erstmals seit fünf Jahren hat Jordaniens König Abdullah II. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im Westjordanland einen Besuch abgestattet. Abbas empfing den Monarchen am Montag in Ramallah zu mehrstündigen Gesprächen. Zuletzt hatte Abdullah II. den Sitz der Palästinensischen Autonomiebehörde im israelisch besetzten Westjordanland im Dezember 2012 besucht. Jordanien nimmt im israelisch-palästinensischen Konflikt eine Schlüsselrolle

Syrien: Assad-Truppen erobern Al-Suchna: Letzte IS-Hochburg in Provinz Homs fällt

Der IS verliert im syrischen Bürgerkrieg offenbar weiter an Boden. Regierungstruppen und ihre Verbündeten eroberten am Samstag nach Angaben der der Opposition nahestehenden Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Al-Sukhna die letzte große Stadt in der östlichen Provinz Homs, die noch von den Extremisten gehalten worden war. Die Stelle bezieht ihre Informationen

Türkei verstärkt Militärpräsenz an syrischer Grenze

Die Türkei verstärkt ihre Militärpräsenz im Grenzgebiet zu Syrien. Ein Konvoi mit mindestens fünf Geschützen sei in der Nacht zum Samstag in der südtürkischen Provinz Kilis eingetroffen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu. Mit der Artillerie sollen demnach die Einheiten verstärkt werden, die bereits in der Region stationiert sind. Die türkische Armee

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