Griechenland will keine Flüchtlinge aus anderen EU-Staaten

Die Balkanroute wurde 2016 geschlossen. Viele verzweifelte Flüchtlinge wagen deshalb die Reise übers Mittelmeer, hunderte Menschen ertrinken pro Woche an Europas Außengrenze. Gleichzeitig trotzen viele Menschen in improvisierten Camps an den geschlossenen Binnengrenzen dem Winter. "Die meisten europäischen Länder nehmen uns viel zu wenige Flüchtlinge ab und die Unterstützung bei der

Syrien: Mehr als 30 Tote bei Bombenangriff auf Schule

Bei einem Luftangriff der US-geführten Koalition auf eine als Flüchtlingsunterkunft genutzte Schule im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 33 Menschen getötet worden. Wie die oppositionelle Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch mitteilte, wurde eine Schule angegriffen, in der Vertriebene untergebracht waren. Der Angriff ereignete sich demnach westlich der

London: Sieben Festnahmen in Birmingham nach Anschlag auf Parlament

Terrorattacke auf Westminster Bridge und vor dem britischen Parlament forderte vier Tote und 29 Verletzte. Am Morgen nach der tödlichen Attacke im Londoner Regierungsviertel mit vier Toten und dutzenden Verletzten sucht die britische Polizei fieberhaft nach Hinweisen auf den Hergang der Tat. Der Attentäter, der ein Geländefahrzeug in eine Fußgängergruppe auf

Anschlag vor Parlament in London

Am Jahrestag der Terrorakte von Brüssel sind bei einem Anschlag in London vor dem britischen Parlament und auf der Westminster Bridge mindestens vier Menschen von einem Angreifer getötet und 40 verletzt worden. Die Polizei erklärte, sie gehe bis auf weiteres von einem Terrorakt aus und sieht einen Zusammenhang zum islamistischen

Irak: Mindestens 15 Tote bei Anschlag in Bagdad

Bei der Explosion einer Autobombe sind in der irakischen Hauptstadt Bagdad am Montag mindestens 15 Menschen getötet worden. Weitere 33 Menschen wurden nach Angaben aus dem Innenministerium verletzt, als der Sprengsatz gegen 19.00 Uhr Ortszeit (17.00 Uhr MEZ) im Einkaufsviertel Hay al-Amel detonierte. Das Viertel ist um diese Tageszeit für

Syrien: Schwere Gefechte im Nordosten von Damaskus

Syrische Regierungstruppen haben sich am Montag und Dienstag im Nordosten von Damaskus erneut schwere Gefechte mit Aufständischen geliefert. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete massive Luftangriffe und Granatenbeschuss auf die Vororte Jobar und Qaboun im Nordosten von Damaskus. Am Dienstagmorgen habe die zweite Phase der Gefechte begonnen, erklärte der Sprecher

Washington: Angela Merkel trifft Donald Trump

Asylpolitik, Freihandel, Finanzierung der Nato – bei ihrer ersten Begegnung sprechen Angela Merkel und Donald Trump über viele Konflikte. Eine gewisse Routine hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits. Donald Trump ist "ihr" dritter US-Präsident – nach George W. Bush und Barack Obama. Und dennoch flog die deutsche Delegation mit einiger

Türkei nimmt keine Flüchtlinge mehr von griechischen Inseln zurück

Die Türkei hat das Rücknahmeabkommen von 2014 mit der EU teilweise ausgesetzt. Derzeit würden keine Flüchtlinge von den griechischen Inseln zurückgenommen, sagte Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu am Mittwoch dem Fernsehsender 24 TV. Zugleich drohte er einmal mehr mit der Aufkündigung des Flüchtlingsabkommens von 2016. Die Regierung könne das Abkommen jederzeit einseitig

Wahl in den Niederlanden: Rutte siegt deutlich – Wilders auf Rang zwei

Mark Ruttes VVD wird stärkste Kraft, die Freiheitspartei von Geert Wilders folgt mit deutlichem Abstand. Die Sozialdemokraten wurden auf ein Viertel reduziert. Bei der zur europäischen "Schicksalswahl" erklärten Parlamentswahl in den Niederlanden haben die Rechtspopulisten einen Dämpfer erlitten: Die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte setzte sich am Mittwoch klar gegen

Türkei setzt diplomatische Beziehungen zu Niederlanden aus

Die Türkei setzt im Streit mit den Niederlanden über Wahlkampfauftritte von Politikern immer stärker auf Konfrontation. Präsident Recep Tayyip Erdoğan kündigte am Montag an, den Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu bringen. Die Regierung will zudem die diplomatischen Beziehungen auf höchster Ebene aussetzen und den niederländischen Botschafter nicht mehr

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